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Onlineshop erstellen lassen: Was kostet das wirklich 2026?

06. Mai 2026 · 14 Min. Lesezeit · Ad-Base-Agentur

Einen Onlineshop erstellen lassen kostet zwischen 500 und 100.000 Euro. Die Spanne ist real — und sie entsteht nicht durch Zufall. Dahinter stehen grundverschiedene Systeme, Leistungsumfänge und Qualitätsniveaus. Wer die falsche Wahl trifft, zahlt entweder zweimal oder betreibt einen Shop, der kaum Bestellungen generiert.

Clay-Render: Smartphone mit Warenkorb, Preisschilder in verschiedenen Größen und Taschenrechner — symbolisiert Onlineshop-Kosten im Überblick
Was ein Onlineshop wirklich kostet, hängt von System, Umfang und Qualitätsanspruch ab — die Unterschiede sind erheblich.
Die Kurzantwort:

Ein professionell erstellter WooCommerce-Shop startet bei AD-BASE ab 790 Euro einmalig. Baukastenlösungen wie Shopify sind ab 25 Euro monatlich ohne Einmalkosten verfügbar — mit Einschränkungen bei Flexibilität und SEO. Open-Source-Systeme wie WooCommerce (WordPress) oder Shopware sind als Software kostenlos, erfordern aber technisches Know-how oder eine professionelle Einrichtung. Die richtige Wahl hängt von Produktanzahl, Wachstumszielen und der gewünschten Suchmaschinen-Sichtbarkeit ab.

Kostenloses Erstgespräch: Was kostet Ihr Onlineshop?

AD-BASE erstellt Onlineshops auf Basis des Systems, das am besten zu Ihrem Sortiment und Ziel passt — WooCommerce, Shopify oder Shopware. In 15 Minuten klären wir, was Ihr Projekt wirklich braucht.

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Was kostet ein Onlineshop erstellen lassen?

Der Preis für einen Onlineshop wird von drei Hauptfaktoren bestimmt: dem gewählten System, dem Leistungsumfang und der Qualität der Umsetzung. Die folgende Tabelle zeigt die drei realistischen Wege.

LösungEinmalkostenLaufend/MonatFür wen geeignet
Baukasten (Shopify, Wix, Jimdo)0–500 €25–80 €Schnellstart, kleines Sortiment, Testphase
Open-Source selbst aufsetzen (WooCommerce, Shopware)0 € (Software)15–40 €Technisch Versierte mit Zeit für Einrichtung und Wartung
Professionelle Erstellung durch Webdesigner oder Agenturab 790 €30–150 €Wer ein fertiges, optimiertes System ohne eigenen Technikaufwand braucht

Diese Zahlen beschreiben den Markt insgesamt. Was ein konkretes Projekt kostet, hängt immer vom tatsächlichen Umfang ab — Anzahl Produkte, Funktionen, Designaufwand und gewünschter Leistungsumfang sind die entscheidenden Variablen.

Die 3 Wege zum eigenen Onlineshop

1. Shop-Baukästen: Schnell starten, dauerhaft mieten

Plattformen wie Shopify, Wix oder Jimdo ermöglichen einen schnellen Einstieg ohne technisches Vorwissen. Das Prinzip: monatliche Gebühr, vorgefertigte Designvorlagen, alles auf einer Plattform verwaltet. Shopify kostet in der Basic-Version ab 25 Euro monatlich bei jährlicher Abrechnung. Wix und Jimdo sind günstiger, aber mit noch mehr Einschränkungen.

Was Baukästen leisten:

  • Einrichtung in 1 bis 3 Tagen möglich
  • Keine eigene Serverinfrastruktur nötig
  • Vorgefertigte Zahlungsintegrationen (PayPal, Kreditkarte)
  • Updates und Systemsicherheit liegen beim Plattformanbieter
  • Geringer technischer Pflegeaufwand

Was Baukästen nicht leisten:

  • Volle SEO-Kontrolle: URL-Strukturen, technische Anpassungen und strukturierte Produktdaten sind eingeschränkt oder nicht möglich
  • Flexibilität bei individuellen Funktionen oder Systemanbindungen
  • Eigentum: Kündigen Sie, verschwindet der Shop — Ihre Inhalte und Strukturen gehören der Plattform
  • Kostenkontrolle: Wachsen Umsatz und Produktanzahl, steigen die Plattformgebühren
  • Export: Shopinhalte lassen sich in der Regel nicht ohne erheblichen Aufwand zu einem anderen System migrieren

Gut geeignet für: ersten Shop-Test, saisonale Verkäufe, Sortimente unter 30 bis 50 Produkten und Projekte ohne langfristigen SEO-Fokus.

2. Open-Source-Systeme: Kostenlos und flexibel, aber nicht ohne Aufwand

WooCommerce ist ein kostenloses WordPress-Plugin, das sich zu einem vollständigen Onlineshop erweitern lässt. Shopware bietet eine ebenfalls kostenlose Community Edition. Beide Systeme sind bei professionellen Webdesignern weit verbreitet, weil sie maximale Flexibilität, volle SEO-Kontrolle und keine Plattformabhängigkeit bieten.

Was Open-Source-Systeme kosten: Die Software selbst ist kostenlos. Hosting und Domain kosten ca. 15 bis 40 Euro monatlich. Dazu kommen eventuelle Premium-Plugins für spezifische Zahlungsanbieter, erweiterte Filteroptionen oder Anbindungen an Warenwirtschaftssysteme — je nach Anforderung zwischen 0 und 500 Euro einmalig.

Der Haken beim Selbst-Aufsetzen: Wer keine Erfahrung mit WordPress-Administration, Datenbankeinrichtung, SSL-Konfiguration und regelmäßigen Plugin-Updates hat, unterschätzt den Zeitaufwand erheblich. Fehlerhafte Konfigurationen entstehen schnell. Veraltete Plugins sind die häufigste Ursache für Sicherheitslücken und Shop-Ausfälle.

Gut geeignet für: Unternehmer mit technischem Hintergrund, die Zeit in den Aufbau investieren möchten und Wert auf volle Kontrolle legen.

3. Professionelle Erstellung: Einmal richtig machen

Ein Webdesigner oder eine Agentur übernimmt den vollständigen Aufbau: Systemauswahl passend zu Ihren Anforderungen, Design, Produktstruktur, Zahlungsintegration, SEO-Grundlage und rechtliche Pflichtseiten. Sie erhalten einen Shop, der von Anfang an technisch sauber, suchmaschinenoptimiert und rechtlich korrekt aufgesetzt ist.

Der entscheidende Vorteil liegt nicht nur in der Geschwindigkeit. Ein professionell erstellter Shop spart langfristig Zeit und Kosten — weil Fehler in der Grundstruktur, die später aufwendig korrigiert werden müssen, von Anfang an vermieden werden.

AD-BASE arbeitet je nach Anforderung mit WooCommerce, Shopify oder Shopware. Welches System sinnvoll ist, hängt von Produktanzahl, B2B- oder B2C-Ausrichtung, geplanten Integrationen und Budget ab. Diese Systemfrage klären wir im Erstgespräch — ohne Vorannahmen. Details zu allen Webshop-Leistungen von AD-BASE finden Sie auf der Leistungsseite.

Wichtig beim Angebotsvergleich: Der Qualitätsunterschied liegt nicht darin, ob Sie einen Freelancer oder eine Agentur beauftragen. Er liegt im Leistungsumfang. Werden nur die Produktseiten gebaut — oder ist eine solide SEO-Basis inklusive? Werden rechtliche Pflichten (Impressum, Datenschutz, Widerrufsrecht) korrekt umgesetzt? Gibt es eine Übergabeschulung, damit Sie den Shop später selbst pflegen können? Diese Fragen sollten Sie bei jedem Anbieter klären, bevor Sie beauftragen.

Clay-Render: Laptop, Tablet und Smartphone nebeneinander mit Shop-Interface-Mockups in Teal und Grün — symbolisiert verschiedene Shop-Systeme
WooCommerce, Shopify und Shopware haben unterschiedliche Stärken — die Systemwahl hängt von Sortiment, Ziel und Budget ab.

Was beeinflusst den Preis am stärksten?

Fünf Faktoren bestimmen den Preis eines professionell erstellten Onlineshops. Sie erklären, warum zwei vermeintlich ähnliche Angebote sich im Preis um den Faktor drei unterscheiden können.

Anzahl der Produkte und die Kategorie-Tiefe

10 Produkte in 3 Kategorien bedeuten deutlich weniger Einrichtungsaufwand als 300 Produkte mit Varianten, Größentabellen, verschachtelten Filterkategorien und automatischer Lagerbestandspflege. Jedes Produkt braucht mindestens: Hauptbild, Detailbilder, Produktbeschreibungstext, technische Daten, Preis, Lagerbestand und ggf. Varianten wie Farbe, Größe oder Material.

Bei großen Sortimenten lohnt sich früh die Frage: Wer pflegt die Produkte nach der Übergabe? Und in welchem Format liegen die Produktdaten vor — als strukturierte CSV-Datei oder als verstreute E-Mail-Anhänge?

Funktionen und Schnittstellen

Ein einfacher Shop mit PayPal-Checkout kostet deutlich weniger als ein Shop mit mehreren Zahlungsanbietern (Klarna, SEPA-Lastschrift, Kreditkarte), automatischer Versandkalkulation für verschiedene Versanddienstleister, Kundenkontosystem mit Bestellhistorie, Gutschein- und Rabatt-System sowie Anbindung an ein Warenwirtschafts- oder ERP-System. Jede Schnittstelle und jede Sonderfunktion kostet Einrichtungszeit.

Design: Fertig-Template oder individuell

Ein vorhandenes Premium-Template, das an Ihre Marke angepasst wird, kostet deutlich weniger als ein vollständig individuell entwickeltes Shop-Design. Beide Wege können professionell und vertrauenswürdig wirken. Der Unterschied liegt in der Einzigartigkeit des Erscheinungsbilds und der genauen Anpassung an Zielgruppe und Markenpersönlichkeit.

SEO-Grundlage für den Shop

Ein Onlineshop ohne technische SEO-Grundlage wird in Suchmaschinen kaum sichtbar. Die notwendige Basis umfasst: saubere URL-Struktur für Produkte und Kategorien, Meta-Titel und Meta-Beschreibungen für alle relevanten Seiten, schnelle Ladezeiten gemäß den Google Core Web Vitals (LCP unter 2,5 Sekunden, INP unter 200 Millisekunden, CLS unter 0,1), strukturierte Produktdaten nach Schema.org und eine vollständig mobiloptimierte Darstellung.

Shops, die ohne SEO-Grundlage starten, sind dauerhaft auf bezahlte Werbung angewiesen, um Besucher zu bekommen. Das ist eine permanente Ausgabeposition — keine Investition. Mehr zur nachhaltigen SEO-Strategie für Onlineshops finden Sie auf der Leistungsseite.

Rechtliche Pflichten im deutschen Onlinehandel

Jeder deutsche Onlineshop benötigt vollständige Pflichtangaben: ein gesetzeskonformes Impressum, eine Datenschutzerklärung nach DSGVO, eine Widerrufsbelehrung gemäß §355 BGB (14-tägiges Widerrufsrecht für Verbraucher), Allgemeine Geschäftsbedingungen und Preisangaben mit gesetzlichem MwSt.-Ausweis. Diese Seiten korrekt einzurichten ist kein formaler Aufwand: Fehlende oder fehlerhafte Pflichtangaben können zu Abmahnungen führen, die deutlich teurer sind als die sorgfältige Ersteinrichtung.

Nicht sicher, welches System zu Ihrem Onlineshop passt?

AD-BASE berät Sie neutral zu WooCommerce, Shopify und Shopware — und empfiehlt das System, das zu Ihrem Sortiment, Budget und Wachstumsziel passt. Ohne Verkaufsabsicht für eine bestimmte Plattform.

Jetzt kostenlos beraten lassen

Welches Shop-System passt zu Ihrem Unternehmen?

Die Systemwahl ist die wichtigste Entscheidung vor der Beauftragung. Ein einmal aufgesetzter Shop lässt sich nur mit erheblichem Aufwand auf ein anderes System migrieren. Die folgende Tabelle gibt eine erste Orientierung:

SystemTypLaufende KostenStärkenFür wen geeignet
WooCommerceOpen-Source (WordPress-Basis)nur Hosting, ca. 15–30 €/MoFlexibel, SEO-freundlich, große Plugin-Bibliothek, volle DatenkontrolleKleine bis mittlere Shops mit SEO-Fokus
ShopifySaaS-Plattform (Miete)ab 25 €/Mo (Basic, jährlich)Stabile Infrastruktur, einfache Bedienung, gute App-Anbindung, internationaler RolloutShops mit schnellem Wachstum oder internationalem Ziel
ShopwareOpen-Source / SaaSCommunity Edition: nur Hosting; kommerzielle Pläne projektbasiertStark im deutschen Markt, B2B-Funktionen eingebaut, DSGVO-freundlichMittlere bis große Shops, B2B-Händler, komplexe Sortimente
Shopify / Wix (Baukasten)SaaS-Baukastenab 10–25 €/MoSchnellstart, kein technisches Vorwissen nötig, alles inklusiveEinstieg, saisonale Aktionen, sehr kleine Sortimente

AD-BASE berät Sie zur Systemwahl und setzt den Shop auf dem System auf, das zu Ihrem Projekt passt. Eine vollständige Übersicht aller Shop-Leistungen und Pakete finden Sie unter Webshop erstellen lassen.

Was kostet ein Onlineshop bei AD-BASE?

AD-BASE bietet WooCommerce-Shops in drei Paketen an — je nach Sortimentsgröße und Leistungsumfang. Alle Pakete sind einmalig oder als monatliche Rate buchbar.

PaketEinmaligMonatlichUmfang
Starter790 €49 €/MoBis 20 Produkte, WooCommerce-Grundeinrichtung, PayPal + Stripe, Rechtstexte-Plugin
Business1.490 €79 €/MoBis 100 Produkte, individuelles CI-Design, alle Zahlungsarten, BFSG-konform, GEO-Optimierung
Premium2.490 €129 €/MoUnbegrenzte Produkte, Custom-Design, Versandautomatisierung, E-Mail-Marketing, Conversion-Optimierung

Alle Pakete sind rechtssicher, mobiloptimiert und mit SEO-Grundlage ausgeliefert. Nach der Übergabe können Sie den Shop selbst pflegen — eine Kurzschulung ist inklusive. Die vollständige Preisübersicht aller AD-BASE-Leistungen finden Sie auf der Preisseite.

Für Shops mit laufendem SEO-Bedarf empfehlen sich ergänzende SEO-Pakete ab 299 Euro monatlich. Mehr dazu unter SEO-Betreuung für KMU.

Was zahlen Sie monatlich? Die laufenden Kosten im Überblick

Die Einmalkosten für die Erstellung sind nur ein Teil der Gesamtrechnung. Diese monatlichen Kostenpositionen kommen dazu — und sollten bei der Budgetplanung von Anfang an berücksichtigt werden:

Monatliche Kostenpositionen für einen professionellen Onlineshop:

  • Domain: ca. 1–2 € monatlich (10–20 € jährlich)
  • Hosting: ca. 15–50 € monatlich je nach Serverleistung und Traffic-Volumen
  • SSL-Zertifikat: bei professionellen Hostern in der Regel kostenlos enthalten
  • Shop-Lizenz: Shopify ab 25 €/Mo — entfällt bei WooCommerce und Shopware Community Edition
  • Payment-Provider: Transaktionsgebühren ca. 1,5–3 % pro Bestellung (PayPal, Stripe, Klarna)
  • Wartung und Pflege: 30–100 € monatlich für Plugin-Updates, Sicherheits-Checks, Backups
  • SEO-Betreuung (optional): ab 299 € monatlich — für aktiven Aufbau organischer Sichtbarkeit

Realistischer Gesamtrahmen: 50 bis 200 Euro monatlich laufend — je nach Systemwahl und gewünschtem Betreuungsumfang.

Was sollten Sie vor der Beauftragung vorbereiten?

Je vollständiger Ihre Unterlagen bei Projektstart sind, desto schneller und günstiger wird die Umsetzung. Diese Checkliste hilft bei der Vorbereitung:

Checkliste: Was Sie für die Shop-Erstellung bereitstellen sollten

  • Produktliste mit Bezeichnungen, Preisen, Varianten (Größe, Farbe etc.) und Lagerbestand
  • Produktbilder in mindestens 1.000 × 1.000 Pixel (freigestellt oder auf einheitlichem Hintergrund)
  • Produktbeschreibungstexte — oder Briefing für die Texterstellung durch den Dienstleister
  • Logo, Farben und Designvorgaben (Schriften, Stil, Referenz-Websites die Ihnen gefallen)
  • Informationen zu Versand: Gewichte, Maße, Versanddienstleister, Lieferzeiten
  • Entscheidung: welche Zahlungsarten sollen unterstützt werden?
  • Steuernummer / USt-IdNr. für das Impressum
  • Gewerbeanmeldung oder Handelsregistereintrag für rechtliche Pflichtangaben

Wer diese Unterlagen von Anfang an vollständig liefert, spart Zeit und vermeidet Verzögerungen durch Nachfragen und Anpassungsrunden.

Wann lohnt sich ein günstiger Onlineshop nicht?

Ein günstiger Shop ist kein schlechtes Produkt. Er ist aber das falsche Werkzeug für bestimmte Ziele. In diesen Situationen sollten Sie nicht am falschen Ende sparen:

  • Wenn organisches Wachstum über Google das Ziel ist: Baukastensysteme haben strukturelle SEO-Einschränkungen. Wer dauerhaft über Suchmaschinen gefunden werden möchte, braucht ein System mit voller technischer SEO-Kontrolle.
  • Wenn das Sortiment mehr als 50 Produkte umfasst: Baukästen stoßen bei Filterstrukturen, Produktvarianten und der Massenpflege großer Kataloge schnell an Grenzen.
  • Wenn der rechtliche Rahmen fehlt: Ein Shop ohne vollständige Pflichtangaben ist in Deutschland abmahngefährdet. Die nachträgliche Korrektur kostet mehr als die sorgfältige Einrichtung von Anfang an.
  • Wenn kein Wartungskonzept besteht: Veraltete Plugins und fehlende Updates sind die häufigste Ursache für Sicherheitslücken und ungeplante Shop-Ausfälle.
  • Wenn der Shop die Hauptvertriebsquelle sein soll: Ein Baukasten-Shop ohne organische Sichtbarkeit ist dauerhaft auf bezahlte Werbung angewiesen. Das ist eine laufende Ausgabe — keine Investition.
  • Wenn primär Anfragen statt Direktbestellungen das Ziel sind: Wer Dienstleistungen anbietet und Kontaktanfragen generieren möchte, ist mit einer professionellen WordPress-Website oft besser bedient als mit einem Shop-System.

Clay-Render: Taschenrechner, Smartphone mit Warenkorb-Mockup und großer grüner Haken nebeneinander — symbolisiert Planung, Aufbau und Fertigstellung eines Onlineshops
Von der Systemwahl bis zum fertigen, rechtssicheren Onlineshop: Ein professioneller Aufbau spart langfristig Zeit und Nachbesserungskosten.

Häufige Fragen zu Onlineshop-Kosten

Was kostet ein einfacher Onlineshop mit 20 Produkten?

Ein einfacher Onlineshop mit bis zu 20 Produkten kostet bei AD-BASE im Starter-Paket 790 Euro einmalig — inklusive WooCommerce-Einrichtung, PayPal und Stripe, Rechtstexte-Plugin und mobiloptimiertem Design. Wer zusätzlich individuelles CI-Design und GEO-Optimierung benötigt, wählt das Business-Paket ab 1.490 Euro. Die vollständige Paketübersicht finden Sie unter AD-BASE Preise.

Was ist langfristig günstiger: Shopify oder WooCommerce?

Im ersten Jahr kann Shopify günstiger erscheinen — ab 25 Euro monatlich, kein eigener Server, keine technische Administration. Langfristig ist WooCommerce in der Regel kostengünstiger: Das Plugin ist kostenlos, laufende Kosten beschränken sich auf Hosting (ca. 15–30 Euro monatlich). Bei wachsendem Umsatz steigen Shopify-Gebühren schneller als WooCommerce-Hostingkosten. Dazu bietet WooCommerce mehr technische SEO-Kontrolle, was langfristig weniger Ausgaben für bezahlte Werbung bedeuten kann.

Brauche ich für meinen Onlineshop zwingend ein SSL-Zertifikat?

Ja — ein SSL-Zertifikat (HTTPS) ist für jeden Onlineshop technisch und rechtlich notwendig. Es verschlüsselt die Verbindung zwischen Browser und Server und schützt Kundendaten bei Bestellvorgängen und Zahlungseingaben. Ohne SSL zeigen moderne Browser eine Sicherheitswarnung, die Kaufabbrecher erzeugt. Die meisten professionellen Hoster stellen SSL-Zertifikate kostenlos zur Verfügung.

Wie lange dauert es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?

Ein einfacher Shop mit bis zu 30 Produkten ist in 3 bis 6 Wochen fertig — vorausgesetzt, Texte, Bilder und Produktdaten liegen vollständig vor. Größere Projekte mit individuellen Funktionen oder vielen Produkten dauern 8 bis 16 Wochen. Der häufigste Verzögerungsfaktor: fehlendes Ausgangsmaterial auf Kundenseite. Fehlende Produktbilder, unvollständige Produktbeschreibungen und offene Entscheidungen zur Versandlogistik verlängern jedes Projekt.

Was kostet ein B2B-Onlineshop mit Shopware?

Ein B2B-Shop mit Kundengruppen, individuellen Preislisten, Nettokauf-Option und Mindestbestellmengen kostet in der Erstellung typischerweise zwischen 4.000 und 12.000 Euro. Shopware ist im deutschen B2B-Markt weit verbreitet und bringt viele dieser Funktionen in der Community Edition mit. Der tatsächliche Preis hängt von der Anzahl der Kundengruppen, individuellen Schnittstellen zu ERP- oder CRM-Systemen und dem Designaufwand ab. AD-BASE berät Sie kostenlos zur Systemwahl — jetzt Gespräch anfragen.

Muss ich für jeden Onlineverkauf eine Rechnung ausstellen?

Im B2C-Bereich sind Sie zur Ausstellung einer Rechnung verpflichtet, wenn der Kunde sie anfordert — eine automatische Zusendung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber empfehlenswert. Im B2B-Bereich sollten Rechnungen grundsätzlich automatisch mitgesendet werden, da Geschäftskunden den Vorsteuerabzug benötigen. WooCommerce und Shopware bieten hierfür kostenlose oder günstige Rechnungs-Plugins. Für steuerliche Einzelfragen empfiehlt sich die Abstimmung mit einem Steuerberater.

Kann ich meinen Onlineshop nach der Übergabe selbst pflegen?

Ja — und das sollte bei einer professionellen Erstellung von Anfang an eingeplant werden. WooCommerce und Shopware bieten ein übersichtliches Admin-Backend, in dem Sie Produkte anlegen, Preise ändern, Bestellungen verwalten und Aktionen einrichten. Eine kurze Übergabeschulung nach Projektabschluss reicht für die laufende Pflege. Technische Updates und Sicherheits-Checks sollten regelmäßig durchgeführt werden — entweder durch Sie selbst oder über ein monatliches Wartungspaket. Informationen dazu unter Webshop-Betreuung bei AD-BASE.

Fazit: Was ein guter Onlineshop wirklich kostet

Ein professioneller Onlineshop ist mehr als eine technische Produktliste. Er ist ein Vertriebskanal — und der funktioniert nur, wenn das Fundament stimmt: das richtige System für Ihre Anforderungen, eine saubere SEO-Grundlage, korrekte rechtliche Pflichtangaben und ein Design, das Vertrauen aufbaut und zum Kauf führt.

Die Einmalkosten für einen professionellen WooCommerce-Shop starten bei AD-BASE ab 790 Euro. Was Sie dafür bekommen, ist ein System, das Sie nicht in zwei Jahren neu bauen müssen — weil es von Anfang an richtig aufgesetzt wurde. Dazu kommen laufende Kosten von 50 bis 200 Euro monatlich je nach System und Betreuungsumfang.

Baukästen sind kein schlechtes Produkt. Sie sind das richtige Werkzeug für schnelle Tests und sehr kleine Sortimente — aber keine solide Grundlage für einen wachsenden Onlineshop mit SEO-Ambitionen.

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Verfasst von Anastasia Dornhof — Online-Marketing-Expertin mit über 20 Jahren Erfahrung in Webdesign, SEO und digitaler Strategie für KMU. Stand: Mai 2026.

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